Viele Menschen tragen sichtbar oder unsichtbar Narben auf ihrer Haut. Einige bleiben unbemerkt und tragen zu keinerlei Störung des allgemeinen Wohlbefindens bei. Andere Narben verhärten, schmerzen oder jucken, sodass sich Betroffene eine wirkungsvolle Therapie erhoffen, die zum Beispiel in Hamburg erfolgen kann. Zur Behandlung von Narben, die das allgemeine Wohlbefinden stören oder lokal zu Schmerzen, Juckreizen oder Verhärtungen führen, findet in vielen Fällen die Neuraltherapie Verwendung.

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Welche Ziele hat eine Neuraltherapie bei Narben in Hamburg?

Der Neuralmedizin wohnt die Vorstellung inne, dass die Leistung von Zellen und Organen von Antrieben abhängig ist, die dem Nervensystem entstammen. Das Erkennen und die Beschreibung von Krankheitssymptomen sind als Neuraldiagnostik bekannt, während die Behandlung, die beispielsweise in Hamburg erfolgen kann, als Neuraltherapie bekannt ist.

Im Rahmen der Behandlung findet ein Lokalanästhetikum Anwendung, welches das vegetative Nervensystem gezielt beeinflussen soll. Der Arzt Ferdinand Huneke trug in den 1920er Jahren maßgeblich zur Entwicklung des Verfahrens bei. Die Neuraltherapie verfolgt das Ziel, Körperregionen und Narben, die zu Störfeldern führen, lokal zu behandeln. Neben Narben können auch Bandscheibenvorfälle, chronische Mandelentzündungen, Folgen von Schädelverletzungen, Migräne, rheumatische Schmerzen, Trigeminusneuralgie sowie eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse Gegenstand der Behandlung in Hamburg sein.

Was passiert bei einer Neuraltherapie für Narben?

Zur Behandlung von Narben in Hamburg wird die neurale Therapie bereits seit vielen Jahrzehnten eingesetzt. Sie dient als Schmerztherapie und kann im Bereich von Narben innerhalb weniger Sekunden eine spürbare Wirkung erzielen. Während der Behandlung injiziert der Behandelnde ein lokales Betäubungsmittel in die Narbe. Dieses soll elektrische Blockaden lösen, die entweder an den Zellen der Narbe oder im umliegenden Gewebe rund um die Narbe vorhanden sind. Neben der Lösung von Blockaden rekonstruiert die Injektion die ursprüngliche Leitfähigkeit des betroffenen Gewebes.

Wo und wie häufig wird die Neuraltherapie angewendet?

Eine Narben-Behandlung in Hamburg richtet sich stets nach den individuellen Beschwerden des Patienten. Akute und einfache Störungen lassen sich in der Regel mit ein bis vier Behandlungen verbessern. Bei chronischen und komplexen Krankheitsbildern empfehlen sich in der Regel bis zu acht Behandlungstermine, um einen sichtbaren beziehungsweise spürbaren Erfolg zu erzielen. Wie auch bei schulmedizinischen Behandlungen können Rückfälle auftreten, die eine erneute Behandlung der Narben erfordern.

Die Neuraltherapie wird dabei vor allem zur Behandlung von Narben verwendet, die Schmerzen oder Funktionsstörungen hervorrufen. Nach Verletzungen oder Operationen können Narben auf der Haut schmerzhaft, empfindlich oder wetterfühlig ausfallen. Neben Narben auf der Oberfläche der Haut lassen sich mit einer Behandlung in Hamburg aber auch bestimmte Nerven, Gelenke oder Organe ansprechen. Dies geschieht über sogenannte Ganglien, die Schaltstellen bezeichnen, die zur Steuerung von Organen oder Körperregionen beitragen.

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