Wie funktioniert eine Infusionstherapie bei uns in Hamburg?

Die Infusionstherapie ist eine invasive Maßnahme, die aufgrund der venöse Verabreichung von Flüssigkeiten zu einer effektiven und schnellen Besserung der Beschwerden führt.

Unter einer Infusionstherapie versteht man das kontrollierte Einführen von größeren Flüssigkeitsmengen zur Versorgung von Wasser, Salzen und Nährstoffen oder Medikamenten, die über einen intravenösen Zugang eingeführt werden. Ob als Notfallmaßnahme um einen großen Blutverlust auszugleichen, zur Behandlung von Tinnitus oder um Müdigkeit zu bekämpfen, eine Infusionstherapie kann bei vielen Beschwerden und Erkrankungen eine schnellere Hilfe sein.

Was bewirkt eine Infusionstherapie?

 

Abgesehen von den direkten Beschwerden hat es eine Wirkung auf die Regulation von Stress, Entzündungen, Vitalität und Leistungsfähigkeit auf körperlicher und geistiger Ebene (kein Doping). Insbesondere gut geeignet für Leistungssportler zur Vorbereitung auf Wettbewerbe. (Empfohlener Beginn ist 2-3 Wochen vor einem Wettbewerb) Mit der Verabreichung der Infusionen können Mikronährstoffmängel schnell ausgeglichen werden und Wirkstoffe in höheren Dosen direkt in den Körper gelangen.

Wann kann eine Infusionstherapie notwendig sein?

Eine Infusionstherapie kann bei den folgenden Erkrankungen, Symptomen und Beschwerden zum Einsatz kommen:

Wie wird eine Infusionstherapie durchgeführt?

 

Es wird eine Kanüle (Nadel) meist in die Ellenbeugevene gelegt. Je nach Flüssigkeitsmenge und Inhaltsstoffen variiert eine Sitzung zwischen 20 und 75 Minuten.

Die Infusionstherapie wird in 1 bis 2 Sitzungen pro Woche für ca. 4 bis 6 Wochen oder 5 bis 10 Anwendungen.

Was spricht gegen eine Infusionstherapie?

 

Gegen eine Infusionstherapie spricht eine Unverträglichkeit/ Allergie auf eine enthaltende Substanz oder eine mögliche Wechselwirkung zu verordneten Medikamenten bzw. Therapien.

In der Praxis machen wir…

 

Eine Infusionstherapie ist immer nur ein Baustein der Therapie. Deshalb führen wir in unserer Praxis eine ausführliche Anamnese durch und erstellen einen individuellen Therapieplan

Die Kosten für eine Infusionstherapie hängen immer von der Dauer und der Zusammenstellung der Infusion ab.

Welche Ziele hat eine Infusionstherapie?

Bei einer Infusionstherapie werden dem Patienten in unserer Hamburger Praxis größere Mengen an Flüssigkeit zugeführt. Die Flüssigkeit kann Salze, Nährstoffe oder Medikamente enthalten. Ziel und Zweck der Behandlung bestehen in einer Stabilisierung der vitalen Körperfunktionen des Patienten oder in der Wiederherstellung dergleichen. Mithilfe einer Infusionstherapie ist es zum Beispiel möglich, Medikamente zu einem diagnostischen Zweck zu verabreichen.

Bei einer Flüssigkeitszufuhr, einer sogenannten Volumenersatztherapie, verfolgt die Behandlung eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit, wenn zuvor ein hoher Flüssigkeitsverlust stattgefunden hat. Die Makro- und Mikronährstofftherapie, die sich ebenfalls als Infusionstherapie durchführen lässt, verfolgt hingegen eine Versorgung mit Makro- sowie Mikronährstoffen.

Wie lange dauert es, bis eine Infusion wirkt?

Bei einer Infusionstherapie werden die zu verabreichenden Stoffe wie Medikamente, Salze oder Nährstoffe direkt in die Blutbahn injiziert. Auf diese wird der Magen-Darm-Trakt umgangen, der eine Aufnahme der Stoffe in der Regel verzögert. Eine Wirkung setzt daher sofort ein, da die Organe über die Blutbahn in kurzer Zeit erreicht werden. Neben einer schnelleren, tiefgreifenderen und intensiveren Wirkung zeichnet sich die Infusionstherapie in unserer Hamburger Praxis dadurch aus, dass einige Stoffe wie zum Beispiel Eisen bei einer Injektion besser vertragen werden.

Was passiert bei einer Infusionstherapie in Hamburg?

Die Gabe einer Infusion erfolgt in der Regel über eine Vene. Um die Stoffe direkt in der Blutbahn zu verabreichen, ist ein venöser Zugang notwendig. Der sogenannte Venenkatheter kann an den Armen, den Beinen oder am Hals gelegt werden. Eine dünne Nadel wird hierbei unter die Haut geschoben, sodass sie in die Vene eindringt.

Der venöse Zugang ermöglicht eine subkutane Infusion, also eine Verabreichung von Salzen, Medikamenten oder Nährstoffen unter der Haut. Eine Infusion eignet sich daher zur Verabreichung einer größeren Flüssigkeitsmenge. Die im Blut befindlichen Blutgefäße nehmen die Infusionslösung auf und verteilen die Flüssigkeit im Blutkreislauf. Um die Infusion über einen definierten Zeitraum verabreichen zu können, befindet sich die Flüssigkeit in einer Infusionsflasche oder in einem Infusionsbeutel. Über einen Kunststoffschlauch fließt die Flüssigkeit über den Venenkatheter in den Körper und wird dort von den Blutgefäßen aufgenommen sowie verteilt.

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