Dunkelfeldmikroskopie Nativblutuntersuchung

I. Dunkelfeldmikroskopie und Dunkelfeld Diagnostik

Die Untersuchung des Nativblutes im Dunkelfeldmikroskop eignet sich für eine gute Früherkennung, da Veränderungen des Blutbildes, die einer Erkrankung vorausgehen, hier bereits im Vorfeld erkannt werden kann.

In der Naturheilpraxis Sokolova in Hamburg erfolgt mit der Dunkelfeldmikroskopie die Diagnostik und qualitative Beurteilung des Blutes aus der Fingerbeere. So werden Aussehen, Aktivität und Funktionstüchtigkeit insbesondere der roten Blutkörperchen (Erythrozyten), aber auch anderer Strukturen im Blut bewertet.

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Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine bereits seit über 250 Jahren bekannte Variante der Lichtmikroskopie. Sie führt zu einem dunklen Bildhintergrund, vor dem sich die zu beobachtenden Strukturen hell abheben, da das Präparat seitlich stark belichtet wird, so dass herkömmliche Lichtstrahlen nicht in das Objektiv des Mikroskops fallen können. Das Gesichtsfeld erscheint dunkel und nur die von dem Präparat gebrochenen Lichtstrahlen erzeugen ein Bild.

Die dargestellten Besonderheiten im Blut können die körperlichen Symptome verursachen.

Diese besondere mikroskopische Arbeitsweise ermöglicht eine Beobachtung der im lebenden Blut vorkommenden Mikroorganismen. Mit dieser Methode kann sowohl eine Diagnosefindung als auch eine Kontrolle der sich anschließenden Behandlung erfolgen. Das Leben kann nur in seiner Wechselwirkung und Abhängigkeit vom körperlichen Milieu, sowie im Wechselspiel mit den körpereigenen Symbionten verstanden werden. Dadurch untersuchen wir in der Naturheilpraxis in Hamburg das Blutplasma, die Erythrozyten und Leukozyten (Abwehrzellen) und der vorkommenden parasitäre, bakterielle, sklerotische Wuchsformen.

Wenn das Milieu im Körper, der Säure- (pH)-Wert des Gewebes, sich Richtung „Sauer“ verändert, können sich die „Protite“ („Urkörnchen“), die als Symbionten in jeder Zelle leben, sich weiter pathologisch entwickeln. Das bedeutet die Wandlung aus symbiontischen apathogenen (nichtkrankmachenden) Primitivphasen von der Grenze der dunkelfeldmikroskopischen Sichtbarkeit und darüberhinaus in die höhervalenten Phasen der Bakterien (Kugel- und Stäbchenbakterien) bis in die sogenannte Pilzphase.

Es gibt verschiedene Ursachen, die das Symbiose Gleichgewicht stören und damit zur höheren Entwicklung der Organismen führen:
Das können z.B. sein:

In der Nativblutuntersuchung werden in der Naturheilpraxis Sokolova in Hamburg die wichtigsten Symbionten Formen und ihre Auswirkungen auf den menschlichen Körper sind mittels Dunkelfeldmikroskopie erkannt und die Form- und Strukturveränderungen der Blutzellen durch die Einwirkung des Symbionten Formen und diagnostisch beurteilt.

Die Blutzellen können im Dunkelfeld in Vergrößerungen bis 1000fach beobachtet werden. Mit Hilfe der vollführten Beobachtungen können Rückschlüsse auf Stoffwechsel-Störungen, bestimmte Belastungen oder Erkrankungen, Vorstufen von Krankheiten und vieles mehr geschlossen werden. Moderne Geräte geben heutzutage die Möglichkeit, dass Patienten die Analyse ihres Blutes live auf einem Monitor verfolgen können.

II. Phasenkontrast-Diagnostik für Leukozyten (Immunsystem)

Leukozyten (Granulozyten, Lymphozyten und Monozyten) spielen eine entscheidende Rolle bei der spezifischen und unspezifischen Immunabwehr. Leukozytenzahl und -zusammensetzung sind daher wichtige Parameter in der Labordiagnostik, die Hinweise auf eine Vielzahl von Erkrankungen geben können.

Neben der Bestimmung der Leukozytenzahl im Vollblut gehört die Analyse von fixierten und gefärbten Blutausstrichen zu den unverzichtbaren hämatologischen Standarduntersuchungen.

Lichtwellen können durch mikroskopische Präparate in ihrer Amplitude oder in ihrer Phase beeinflusst werden, wodurch Amplitudenkontrast oder Phasenkontrast entsteht. Hier rauf stützt sich die Phasendiagramm-Diagnostik. Der Kontrast entsteht durch Interferenz verschieden-phasiger Lichtwellen nach dem Passieren durch das Objekt. Der Amplitudenkontrast ist mit dem Auge wahrnehmbar und wird verstärkt durch die Färbung des Objekts, Phasenkontrast dagegen nicht. Die Kontrastierung von ungefärbten Phasenobjekten erfordert den Eingriff in den Strahlengang des Mikroskops mittels Phasenkontrasttechnologie (positiver und negativer Phasenkontrast).

Ungefärbte, transparente Objekte sind im Hellfeldmikroskop nicht sichtbar.

Das Phasenobjekt beeinflusst nicht die Amplitude, sondern die Phase der Lichtwelle.

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